Die Zeit nach einer schmerzvollen Erfahrung

Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist eine besonders schmerzvolle Erfahrung. Jede Trauerbewältigung ist ein individueller Weg, der besondere Aufmerksamkeit benötigt. Der erste wichtige Schritt ist, seine Gefühle zu akzeptieren. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Hilfe benötigen. Ob Seelsorger, Trauergruppe, Kunsttherapie oder Trauerreise: Wir vermitteln Ihnen gern die Anlaufstellen unter Berücksichtigung Ihrer Bedürfnisse.

Die Zeit nach einer schmerzvollen Erfahrung

Trauerbegleitung.

Angebote für die Trauerbegleitung im Raum Rendsburg

Trauerbegleitung im Raum Rendsburg

Pflegediakonie PLN Hospiz GmbH
Prinzenstr. 8
24768 Rendsburg

E-Mail: deuber@pflegediakonie.de

Ansprechpartnerin:
Barbara Deuber (Trauerbegleitung)

Telefon: 04331-9437-117

Trauerbegleitung Diakonie

meinANKER

Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Rendsburg-Eckernförde
Prinzenstr. 8
24768 Rendsburg

Ansprechpartnerin:
Tanja Engel

Telefon: 04331-591 49 77

meinANKER

KIBIS

Information, Beratung im Selbsthilfebereich
Kreis Rendsburg-Eckernförde
Ahlmannstr. 2a
24768 Rendsburg

Kibis

Grievy

Es bedarf vielleicht eines bisschen Muts, sich zu öffnen: Für Alleinstehende, die kein familiäres Umfeld vor Ort haben, kann eine regelmäßige Trauerbegleitung eine große Hilfe bedeuten. Das Angebot ist sehr vielseitig.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, digitale Trauerhilfe in Anspruch zu nehmen. Sie können sich vernetzen und austauschen. Professionelle Trauerberater stehen Ihnen hier außerdem zur Seite – ein tröstliches Gefühl, nicht alleine zu sein.

Besuchen Sie die Internetseite oder laden Sie sich die App auf Ihr Smartphone.

Grievy

Trostbücher für Erwachsene

Kein Abschied für immer

Geschichten über Verlust und Trauer, die Trost spenden

Autorin: Anna Singer

Wenn die Trauer nicht endet

Wie du Verlustschmerz durch einfache Bewegungen lösen kannst

Autorin: Tanja Pfister

Und dann ist nichts mehr wie zuvor

Trauern. Verstehen. Weitergehen.
Einfühlsamer Ratgeber zur Trauerbewältigung

Autorin: Annika Sternfeld

Wenn das Leben endet, bleibt die Liebe

Ein Begleiter durch die Trauer mit Geschichten, die Mut machen

Autorin: Sophie Liebmann

Was bleibt, sind die Erinnerungen

Trauertagebuch/Erinnerungsbuch zum Ausfüllen

Autorin: Mareike Reimers

Trauernde Kinder & Jugendliche.

Junge Menschen benötigen für ihre Trauer ihren eigenen Raum. Ihre Gefühle spiegeln sich oft in ihren Verhaltensänderungen wider: Durch Rückzug, Aggressivität oder besondere Anhänglichkeit senden sie uns unbewusst Signale, die wir als Erwachsene ernst nehmen sollten. Rituale und gemeinsame Gedenkmomente können in dieser Zeit hilfreich sein. Heranwachsende brauchen jetzt viel Halt, Trost und Zuwendung.

 

Unser Tipp

Binden Sie Ihre Kinder in die Zeremonie der Trauerfeier ein. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, sich auf ihre Weise von einem geliebten Menschen zu verabschieden.

Trostbücher für Kinder und Jugendliche

Morgen bin ich Sternenlicht

Bilderbuch über Verlust und Trauer

ab 3 Jahren

Autorin: Sandra Dieckmann

Wann kommt Oma wieder?

Kinderbuch über Tod, Trauer und Abschied

ab 4 Jahren

Autorin: Katja Milkereit

Was passiert, wenn ein Mensch stirbt?

Einfühlsames Kinderbuch über Tod, Trauer und das Weiterleben in unseren Herzen

ab 6 Jahren

Autor: Thomas Meyer

Lass mich (in Ruhe) trauern

Der Trauerratgeber für Jugendliche

ab 12 Jahren

Autorin: Svenja Krüger

Das Arbeitsbuch zur Trauerbewältigung für Teenager-Mädchen

ab 12 Jahren

Autor: Marin Wells

Kondolenzratgeber.

Ein Beileidsschreiben oder eine Kondolenzkarte? Diese persönlichen Gesten sind bei einem Sterbefall wichtig, um Trauernden Mitgefühl zu vermitteln und ihnen Trost zu spenden. Wenn Sie den Hinterbliebenen besonders nahestehen, ist alternativ ein Kondolenzbesuch oder ein Blumengruß empfehlenswert.

Erinnerungen spenden Trost

Bei der handschriftlichen Kondolenz können Sie besondere Eigenschaften des Verstorbenen erwähnen. Vielleicht erinnern Sie sich an Begegnungen und Erlebnisse, die Sie mit dem Menschen verbinden?

Versuchen Sie sich in die Situation der Angehörigen hineinzuversetzen und zeigen Sie Verständnis für deren Trauer. Sogenannte gut gemeinte Ratschläge, wie z. B. „Kopf hoch“ oder „Das Leben geht weiter“, helfen niemandem und sollten unbedingt vermieden werden.